Allgemein:

Startseite

Impressum

Kontakt

Haftungsausschluss

Datenschutzbestimmungen

Eine hygienisch einwandfreie Unterbringung und eine ausgewogene, abwechslungsreiche Fütterung stehen bei der Zucht im Vordergrund. Auch die regelmäßige tierärztliche Überwachung und Betreuung des gesamten Bestandes zählen dabei zur Selbstverständlichkeit.

Da das Fortpflanzungsverhalten zu den Grundbedürfnissen einer jeden Tierart gehört, können wir die "Zucht" im Sinne einer selbständigen Vermehrung im Haltungssystem nicht aus unseren Bemühungen heraushalten.

Dabei sollte man aber nie vergessen, dass die aufwachsenden Jungtiere irgendwann in eine geeignete Unterbringung überführt werden müssen. In der Regel sind die eigenen Möglichkeiten schnell ausgeschöpft, so dass man um eine Abgabe von Tieren nicht herumkommt. Hier sollte man größte Sorgfalt walten lassen, damit die Jungtiere in geeignete Hände kommen, wo sie die Chance erhalten, in einem entsprechenden Haltungssystem einen Partner zu finden.

Kann man dies nicht gewährleisten, sollte man auf weitere Zuchtbemühungen lieber verzichten. Dies gilt insbesondere für Arten, die sich relativ häufig zur Brut bringen lassen und entsprechend viele Jungvögel hervorbringen.

Sofern man bedrohte Papageienarten hält und vermehrt, sollte man sich umhören, ob es für die betreffende Art nicht ein seriös geführtes Erhaltungszuchtprogramm (z. B. EEP) gibt. Auch wenn solche Projekte umstritten sind, ist es dennoch weitaus sinnvoller, sich beim Zuchtbuchleiter registrieren zu lassen und die Jungvögel in das Programm einfließen zu lassen, als stillschweigend vor sich hinzuzüchten.

Papageienhobbyzucht Grebe find ich gut!