Allgemein:

Startseite

Impressum

Kontakt

Haftungsausschluss

Datenschutzbestimmungen

Ernährung

Eine gesunde qualitativ hochwertige Ernährung ist für Ihren Papagei unabkömmlich. Es sollte ein ausgewogenes Papageienfutter sein, das aus verschiedenen Sämereien (nicht nur aus schwarzen Sonnenblumenkernen und Erdnüsse) besteht. Gut wären auch getrocknete Früchte und farbenfrohe Pellets.

Sie sollten beim Kauf von Körnerfutter darauf achten, dass das Futter trocken und kühl gelagert wurde. Ist das Futter zu warm und feucht gelagert worden, ist es höchstwahrscheinlich mit Motteneier und Schimmelpilzen infiziert.

Um den Vitamin- und Mineralstoffbedarf Ihrer Papageien und Sittiche zu decken, sind regelmäßige Gaben (täglich) von frischem gut abgewaschenem Obst und Gemüse unerläßlich (von Vorteil wären Produkte aus biologischen Anbau).
Es versteht sich allerdings von selbst, dass den Vögel jeden Tag frisches Wasser in sauberen Näpfen zur Verfügung stehen muss.

Nüsse

So ist zum Beispiel die Erdnuss keine Nuss, sondern gehört zu den Leguminosen, ist also mit der Erbse verwandt. Leider liefern die Nüsse im Papageienfutter häufiger Grund zur Sorge, was verschiedene Ursachen hat. Zum einen haben die meisten Nüsse einen sehr hohen Fettanteil (zwischen 40-80% ihrer Inhaltstoffe), zum anderen werden sie außerdem von den meisten Papageien sehr gerne gefressen, was bei einem zu großen Angebot an Nüssen schnell zu einer Verfettung der Tiere führen kann.

Noch ein weiterer Grund spricht gegen Nüsse. Sie tragen nämlich häufig Pilze und deren Sporen auf oder unter der Schale. Ein gesunder Papagei wird diesen Pilzen vermutlich trotzen können, aber leider sind nicht alle Vögel so gesund, wie sie eigentlich sein sollten.
Wir geben unseren Papageien und Sittichen grundsätzlich keine Erdnüsse!!!

Milchprodukte

Bei der Verfütterung von Milchprodukten wie Quark, Joghurt und Käse ist Vorsicht angebracht, da diese Milchzucker enthalten, der von den Papageien aufgrund des ihnen fehlenden Enzyms Laktase nicht aufgeschlossen und somit auch nicht genutzt werden kann. Daher sollte der

Gehalt an Laktose die 4% Grenze auf keinen Fall überschreiten, um die Verdauung der Tiere nicht zu stören.

Da es bis auf wenige Ausnahmen auch keinen zwingenden Grund gibt, Milchprodukte an Papageien zu verfüttern, sollten diese möglichst ganz vom Speiseplan gestrichen werden, es sei denn man gibt Bio-Joghurt mit lebenden Kulturen.

Avocados oder Avocadobirne

Avocados oder Avocadobirne sind giftig für Papageien!!!

Vogelfutterpflanzen

Hier sollen nur einige Wild- und Zierpflanzen genannt werden die von unseren Papageien und Sittiche gerne verzehrt werden.
Vogelmiere, Löwenzahn, Kamille, Gemeine Ringelblume, Gänsedistel, Holunder, Ahorn, Fichte, Hagebutten, Eberesche, Weißdornfrüchte, Traubenkirsche, Feuerdorn, Schwarzdornfrüchte, Holunderbeeren, Früchte der Heckenrose.

Was die Papageien von unserem Tisch essen dürfen.

Bei den von uns im Haus gehaltenen, zahmen Papageien und Sittichen bleibt es nicht aus, dass die Tiere uns auch am Essentisch besuchen. Unsere Gefiederten Freunde lieben es natürlich ständig bei uns zu sein und am besten auch noch mit uns zu essen.

Leider ist es sehr oft der Fall, dass diese Nahrungsmittel gesundheitsschädlich für sie sind und viele Papageien erkranken, sterben sogar an Leberschäden, die zum größten Teil auf die Unwissenheit der Papageienhalter zurückzuführen sind.

Gegen salzlos gekochte Kartoffel oder Nudeln ist nichts einzuwenden. Auch 1-2 mal wöchentlich ein hartgekochtes Ei lassen sich die Tiere schmecken. Abgekochte Hähnchenknochen werden ebenso gerne genommen wie Zwieback.

Man sollte es aber den Tieren in Maßen zuführen!!!

Nicht füttern!!!

Geben Sie Ihrem Papageien keine gewürzten Speisen, keinen Alkohol, keine Chips, Pommes Frites, Schokolade, Kaffee, Cola oder sonstige Genußmittel, sie führen zu Leber- und Nierenschädigungen.

Papageienzucht Grebe find ich gut!